Gesunde Küche mit CBD

Die Legalisierung von Cannabis in Deutschland ist eine hitzige Diskussion, welche seit vielen Jahren in diesem Land läuft. Noch immer ist kein Gesetzesentwurf auf dem Weg, um endlich Klarheit zu schaffen. In den Medien erzählen Prominente ganz offen über ihren Konsum und in vielen Videos zeigen sie sich auf mit einem Joint im Mund. Jedoch gibt es aktuelle Trends rund um die Hanfpflanze, welche legal sind und nun Einzug in die Geschäfte nimmt. Die Rede ist von CBD-Produkten, welches aus der Hanfpflanze gewonnen wird. Dem Cannabidiol (CBD) werden verschiedene heilende Eigenschaften zugeschrieben und eignen sich wunderbar für den kosmetischen und gesundheitlichen Gebrauch. Ob als Kapsel, Öle, Kosmetik, Tee oder Superfood, die Produkte sind vielseitig einsetzbar und etablieren sich aktuell vor allem in Großstädten und erfolgreiche Online-Shops verkaufen die Produkte erfolgreich. Der bekannteste Stoff der Hanfpflanze ist das Tetrahydrocannabiol (ZHC), welches den Rausch beim kiffen verursacht.

Einsatz von CBD

Bislang gibt es verschiedene Wirkungsmechanismen von Cannabidiol, welche bis heute erforscht wurden:

  • schmerz-hemmende Wirkung
  • entzündungshemmende Wirkung
  • potente Radikalfänger
  • zellschützende Eigenschaften

Diese Wirkungen können unter anderem bei Stress, Schlafstörungen, Übelkeit und bei Migräne helfen. Daher ist es wunderbar, dass die Zugabe von CBD so einfach ist. In der Küche lassen sich die Produkte wunderbar in gesunde Gerichte hinzufügen, wie zum Beispiel durch das unterrühren von CBD-Vital Beautyfood Proteinvitamin in die Milch bei einem Porridge.  In dem nun verlinkten CBD-Magazin mit angeschlossenem Online-Shop lassen sich viele gesunde Rezepte und Hinweise für die Anwendung von CBD-Produkten finden.

Wohin geht die Reise der Hanfpflanze?

Ich persönlich würde mich über die Zulassung von Cannabis als legale Droge freuen und neben meinem privaten Konsum halte ich die Legalisierung und Regulierung des gesamtes Marktes für sinnvoll. Daher ist es dringend von Nöten, dass auch die Wirkstoffe abseits von THC nicht nur untersucht, sondern der breiten Masse vorgestellt wird. CBD und THC sind nur zwei von 70 Phytocannabinoide, welche in der Pflanze stecken. Die einzelnen Wirkungen werden den einen oder anderen Skeptiker in den nächsten Jahren bestimmt noch überraschen.

Bildquelle: Pixabay-User TinaKru

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