Medikamente mit Gewissen

Medikamente mit sozialem Gewissen – geht das?

Ob Erkältung, Rückenschmerzen oder Heuschnupfen – in vielen Situationen verschafft die Einnahme eines Medikaments die gewünschte Linderung. Beim Kauf von Medikamenten sind Faktoren wie Verträglichkeit und Kaufpreis essenziell. Stehen mehrere Präparate zur Auswahl, fragen sich viele Konsumenten: Lässt sich beim Zugreifen auf bestimmte Marken ein nachhaltiger oder sozialer Beitrag leisten? Tatsächlich ist dies möglich und schafft einen neuen Blickwinkel auf die Arbeitsweise und das soziale Engagement der Pharmabranche.

Pharma – mehr als reine Gewinnmaximierung

Wenn es um die neusten Entwicklungen der Medizin und die Entstehung neuer Medikamente geht, ist das Meinungsbild oft gestalten. Was das fachliche Vertrauen in die Pharmaindustrie anbelangt, genießt die Branche bei uns Bundesbürgern ein hohes Ansehen. Themen wie zu viel Chemie in Medikamenten oder die Preispolitik der Großkonzerne werden kritischer betrachtet.

Beim Kauf von Medikamenten haben Sie oft die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Präparaten auszuwählen. Sofern diese über den gleichen Wirkstoff und die identische Dosierung verfügen, scheint die Vorliebe für eine bestimmte Marke keinen Unterschied zu machen. Dennoch gibt es Marken und Produktserien, die eindrucksvoll beweisen, dass es in der Pharmabranche nicht alleine um maximale Gewinne geht.

Gesundheit trifft soziales Engagement

Beim Gang in die Apotheke vor Ort oder Zugreifen in einem Onlineshop sind der Preis oder die Empfehlung des Apothekers die wichtigsten Kaufargumente. Es kann jedoch auch anders gehen. Anbieter von Medikamenten wie RedCare folgen einem sozialen Konzept und zeigen, dass mit jedem Kauf von Arzneimitteln Menschen in Not geholfen werden kann.

Bei RedCare fließt bei jedem Kauf ein Teil des Medikamentenpreises in die weltweite Nothilfe CARE. Die Marke möchte ein Bewusstsein schaffen, dass es vielen Menschen rund um den Globus noch deutlich schlechter geht als uns. Selbst wenn das ein oder andere Symptom das Leben erschwert, um die wichtigsten Dinge des Lebens wie frisches Wasser oder vitaminreiche Kost müssen wir Bundesbürger uns wenige Gedanken machen. Marken wie RedCare leisten ihren Beitrag, dass dies auch für andere Regionen gilt.

Konzept und Kaufpreis im Einklang

Vom Wärmepflaster für den schmerzenden Rücken bis zur Behandlung von Allergien reicht das Spektrum an RedCare-Produkten, mit denen Käufer ihren sozialen Beitrag leisten können. Auch im Preis überzeugen diese sozialen Produkte, da für sie bereits erforschte und anerkannte Wirkstoffe zum Einsatz kommen. Hierdurch entfallen zusätzliche, teure Kosten im Forschungsbereich.

Die meisten Präparate dieser Art sind frei verkäuflich, so dass der soziale Beitrag nicht nach den gesetzlichen Regelungen von Zuzahlung und Erstattung der Arzneimittelkosten begrenzt wird. Zusammen mit einem gemäßigten Kaufpreis hat jeder Käufer in der Apotheke die Möglichkeit, sich bewusst für diese indirekte Form von Entwicklungshilfe und Verbesserung der globalen Lebensumstände zu entscheiden.

Inspiration für das eigene Engagement

Natürlich muss sich das soziale Handeln nicht auf einen kleinen Betrag beim Kauf von Medikamenten beschränken. Kampagnen wie RedCare sind ein Anreiz, um selbst aktiv zu werden und mit gesunden und sportlichen Aktionen ein Bewusstsein für globale Probleme zu schaffen.

Wenn Sie regelmäßige Bewegung lieben, sollten Sie nicht einfach andere Menschen zum Sport treiben animieren. Mit der Organisation eines Wohltätigkeitslaufs in Ihrer Gemeinde oder vergleichbare Aktionen lassen sich Sport und soziales Engagement miteinander verbinden. Dies schafft nicht nur Perspektiven für die ärmsten Regionen der Welt, vielmehr leisten Sie einen aktiven Beitrag für Ihr direktes, soziales Umfeld.

Bildquelle: Pixabay-User Pexels

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