Etiketten Gesundheitssektor

Etikettendrucker für Apotheken

Wenn Sie nicht aus der Branche kommen fragen Sie sich bestimmt, wofür braucht eine Apotheke eigene Etiketten? Die Medikamente sind doch schon verpackt und gekennzeichnet mit einem Barcode? Doch was viele nicht wissen ist, dass in einer Apotheke schließlich nicht nur PKAs arbeiten, die für den kaufmännischen Part zuständig sind, sondern auch PTAs, die mehr auf pharmazeutisch-technischer Ebene arbeiten. In diesem Bereich der Apotheke wird oftmals ein Labor genutzt, um eigene Präparate herzustellen. Dazu zählen:

  • Arzneien
  • Salben
  • Cremes
  • Tinkturen

Spezielle Anforderungen

Wenn solche Produkte direkt nach bzw. bei der Produktion mit Etiketten gekennzeichnet werden müssen, können sie mit Alkohol, Öl, Salben und Cremes in Berührung kommen. Daher ist hier ein Material, Klebstoff und Tinte von Bedeutung, die diesen Umwelteinflüssen trotzdem. Das gedruckte Bild darf nicht verwischen, sich ablösen und sich erst recht nicht komplett auflösen.

Um das zu erreichen, sollten bestenfalls Thermotransferfolien verwendet werden mit den dazu passenden Kunststoff-Etiketten. Diese sind sowieso die richtige Wahl, da sie deutlich robuster sind als Papier-Etiketten. Zusätzlich sollten diese trotzdem mit einem Permanent-Kleber ausgestattet sein, damit das Etikett nicht sich nicht nur nicht auflöst, sondern auch am Untergrund haften bleibt.

Mitarbeiterfreundlich

Die Drucker müssen aber noch etwas mehr können; sie müssen vor allem benutzerfreundlich sein! Also muss der Druck einwandfrei ein präzises Druckbild erzeugen und zwar so, dass der Barcode ohne Probleme gelesen werden kann. Außerdem muss der Drucker leicht zu bedienen sein, d.h. die Etiketten sollten individuell gestaltbar sein und einfach zu drucken sein, ohne viele Einstellungen vorab.

Etikettenrolle und Farbband des Druckers sollten leicht zu wechseln sein, um von jedem Mitarbeiter gewechselt werden zu können. Optimal wäre es, wenn der Drucker nicht nur im Thermotrasfer-Verfahren drucken kann, sondern auch im Thermodirekt-Verfahren. Dieses wird häufig bei Versandetiketten genutzt, so können die Mitarbeiter den Drucker für zwei verschiedene Zwecke nutzen und müssen dafür nicht zwischen zwei Geräten wechseln.

Die richtige Wahl treffen

Durch den Platzmangel in Laboren von Apotheken, sollte der Drucker wenig Platz einnehmen. Darum eignet sich ein Desktopdrucker optimal, die sind klein und gemacht für den Platz auf dem Schreibtisch. Wir haben hier zwei Beispiele vom Hersteller Zebra für Sie, die sich ideal für den Einsatz im Gesundheitswesen.

  1. ZD200-Serie Desktopdrucker

    Die Serie bietet Ihnen ein super Preis-Leistungs-Verhältnis und sind sowohl als Thermodirekt- als auch als Thermotransfermodelle zu erwerben. Hier haben Sie alle Basisfunktionen, die Sie für die Erstellung von Etiketten benötigen ohne viel Schnickschnack. Bei diesen Druckern sind Sie schon mit 200-300€ dabei und haben ein solides Gerät mit hoher Leistung für kleine Zwecke, wie beispielsweise der Zebra ZD230.

  2. ZD400-Serie Desktopdrucker

    Der Vorteil dieser Serie ist die hohe Flexibilität mit gleichzeitig einfacher Verwaltung. Die Serie ist nicht nur als Thermodirekt- und Thermotransfermodell zu erwerben, sondern auch als spezielles Healthcare-Modell. Er zeichnet sich durch die sehr einfache Handhabung aus und ist sogar speziell auf Labor- und Probeetiketten ausgelegt. Bei den normalen Modellen unterscheidet sich der Preis nicht besonders viel, die Healthcare-Variante Zebra ZD410 allerdings liegt bei ca. 500-600€.

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