Infektionsschutz zu Corona-Zeiten

Aufgrund des neuartigen Coronavirus sind viele Änderungen in unser Leben getreten, die dem Infektionsschutz dienen. Ein geregelter Mindestabstand sowie das Tragen von Mund-Nasen-Schutz soll andere Menschen vor einer Infektion mit ansteckenden Krankheiten schützen. Dazu zählt nicht nur der Schutz vor dem Coronavirus, sondern auch vor der Grippe und anderen Infektionskrankheiten. Die getroffenen Maßnahmen dienen also der Prävention, damit sich das Virus nicht weiter verbreitet. Bei einer epidemischen Lage mit nationaler Tragweite entscheiden die Regierung, das Gesundheitsamt sowie das Robert-Koch-Institut über die notwendigen Schutzmaßnahmen, damit die Verbreitung der Krankheit eingedämmt wird. Jedes Bundesland regelt die Hygienemaßnahmen anders, aber Nordrhein-Westfalen war eines der ersten Bundesländer, das eine Maskenpflicht in der Schule eingeführt hat.

Verschiedene Maßnahmen zum Schutz vor SARS-CoV-2

Ein Erreger, der sich so schnell verbreitet wie das Coronavirus, ist schwer zu kontrollieren oder einzudämmen. Die Ansteckung mit Covid-19 erfolgt über Tröpfchen beim Husten und Niesen, aber auch über engen Kontakt oder das Schütteln der Hände. Aus diesem Grund ist das regelmäßige und gründliche Händewaschen essenziell, um eine Infektion vorzubeugen. Das Gesundheitsamt und das RKI sorgen bereits für eine gesundheitliche Aufklärung in Schulen und öffentlichen Orten und Einrichtungen, wie Bahnhöfen, U-Bahnen und Wartezimmern von Ärzten. Da sich hier häufig Bakterien und Krankheitserreger sammeln, wird ein desinfizieren der Hände von den zuständigen Behörden empfohlen.

Gesetz zum Schutz der Gesundheit

Das deutsche Infektionsschutzgesetz regelt die Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen. Übertragbare Krankheiten sollen so vorgebeugt und Masseninfektionen verhindert werden. Meldepflichtige Krankheiten, wie das Corona-Virus, stellen eine Gefahr für jede Person dar. Unser Immunsystem kann nicht gegen das Virus ankämpfen, da die nötigen Antikörper fehlen. Forscher aus aller Welt arbeiten bereits an einer Impfung, die in der Regel den wirksamsten Schutz vor übertragbaren Krankheiten bietet. Die häufigsten Fragen und weitere Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 sowie eine Anleitung zum Händewaschen werden vom öffentlichen Gesundheitsdienst bereitgestellt. Bis es eine Impfung für den Erreger gibt, werden jedoch andere Schutzmaßnahmen getroffen, welche die Krankheit eindämmen.

Schutzartikel

Die wohl größte Änderung in unserem Alltag ist die Maskenpflicht. Im Restaurant, beim Einkaufen oder in der Schule – eine Mund-Nasen-Bedeckung ist ein wichtiger Teil des Infektionsschutzes. Da die klassischen OP-Masken wenig Luft zum Atmen bieten, hat ein Unternehmen aus Erkrath eine praktische Alternative entworfen. Ein Schutzvisier wird mittels eines Stirnbands am Kopf befestigt und behindert die Sicht nicht. Cutall bietet ein derartiges Schutzvisier auch in Kombination mit einem Schutzhelm an, sodass Arbeiter auf einer Baustelle diesen gebrauchen können. Für die heißen Sommertage gibt es außerdem eine Kappe mit Schutzvisier, das leicht austauschbar ist und atmungsaktiv. Informationen zu den Materialeigenschaften finden Sie bei Cutall.

Hygiene beim Einkaufen

Neben den Schutzmasken gehören Trennwände in Läden zur neuen Ausstattung. Diese dienen ebenso als Spuckschutz und schützen sowohl den Kunden als auch den Verkäufer. Cutall stellt auch verschiedene Trennwände her, die einfach an eine Theke anzubringen sind und optimalen Schutz bieten. In einigen Einrichtungen, wie Schulen, ist ein derartiger Schutz nicht geeignet. Daher ist hier Abstand halten und das richtige Händewaschen notwendig. Auch Desinfektionsspender leisten einen wichtigen Beitrag zum Infektionsschutz an öffentlichen Orten. All diese Schutzartikel dienen der spezifischen Prophylaxe von Erkrankungen.

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